Das Internet ist der beste Ort, um Geschichten zu erzählen. Nie war es leichter, mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Nie konnte man seine Botschaften schneller in die Welt senden, als heute. Das Internet ist alles in Einem: Litfaßsäule, Zeitung, Radio, Fernsehen, Stammtisch, Schwarzes Brett, Marktplatz, Bühne, Veranstaltungsort, Kummerkasten, Postkarte. Jeder kann senden, jeder kann empfangen. Was für eine großartige Zeit, um zu kommunizieren!
Wie ihr mit klaren kommunikativen Zielen, CTA und Relevanzkriterien eure strategische Arbeit erleichtert
Relevanzkriterien:
Jede Partei, Organisation, Institution und jedes Unternehmen kann für die eigene digitale Kommunikation Relevanzkriterien definieren – ähnlich wie im Journalismus. Sie müssen gleich zu Beginn eines Inhaltes erklären: Warum erzählen wir Ihnen genau das, genau jetzt und was hat das mit Ihrem Leben zu tun? Die Relevanzkriterien helfen dabei, die eigene Arbeit zu systematisieren und auch bei aktuellsten Entwicklungen auf eine Art digitalen Werkzeugkasten zurückgreifen zu können. In diesem Werkzeugkasten befinden sich gelernte Formate für bestimmte Plattformen mit klaren Zielen, die man kurzfristig und strategisch einsetzen kann.
Was ihr aus diesem Modul mitnehmt:
Konkrete Vorschläge, welche Relevanzkriterien man für die eigne Organisation definieren kann und wie sich mit ihnen eine Kommunikationsmatrix erstellen lässt. Anleitungen, wie man anhand der Relevanzkriterien die eigene Geschichte klarer auf den Punkt bringt und einen roten Faden für die Kommunikationsstrategie auf den eigenen digitalen Kanälen festlegt.
Wie ihr über Reichweitenreportings hinaus die Erfolge eurer Arbeit nachweisen könnt
Relevanzkriterien:
“Das hat gut funktioniert” ist leider keine besonders fundierte Einschätzung über den digitalen Erfolg eines Inhaltes. Trotzdem hört man diesen Satz noch häufig in Redaktionen und Newsrooms. Durch die Fragmentierung des digitalen Raums ist es heute wichtiger denn je, ein klares strategisches Ziel zu formulieren, das sich über verschiedene Plattformen messen lässt. Dabei ist es lohnend, sich über die reinen Reichweitenreportings hinauszuwagen. Wie lässt sich nachhalten, ob man eine Diskussion ausgelöst (hat), ein Thema gesetzt oder eine neue Zielgruppe erreicht hat? Ist Agenda Setting oder Surfing gelungen und konnte man NutzerInnen in die Debatte einbeziehen? Ließ sich herausfinden, welche Ansprache bei einem Thema besser in einer bestimmten Zielgruppe verfängt? Oftmals geht es darum, Indikatoren zu sammeln, die eine (redaktionelle) These bestätigen oder ihr widersprechen.
Was ihr aus diesem Modul mitnehmt:
Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wie man strategisch sinnvolle Ziele und Thesen formuliert, einen Versuchsaufbau konzipiert, die Ergebnisse auswertet und Ableitungen daraus trifft.
Warum eine Community ein echter Gamechanger für eure Kommunikation sein kann. Wie ihr sie aufbaut und einsetzt
Communities:
Jeder spricht davon, aber kaum jemand macht es: Wer eine Community in sozialen Netzwerken schafft, ist echter Teil eines Netzwerkes, erhält im Dialog Rückmeldungen und erzielt Reichweiten. Eine Community kann der Schlüssel dazu sein, die eigenen kommunikativen Ziele zu erreichen. Aber wie baut man ein aktives Netzwerk auf? Wie schafft man es, Teil einer digitalen Community zu werden, die mit den eigenen Beiträgen interagieren? Mit welchen Formaten kann man die Community in die Kommunikation mit einbeziehen und motivieren?
Was ihr aus diesem Modul mitnehmt:
In diesem Modul erfahrt ihr, welche Auswirkungen eine aktive Community auf eure Kommunikation hat. Anhand konkreter Beispiele und eigenen Erfahrungen geben wir Tipps zum Communityaufbau und zur Aktivierung.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit.
Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.